Gerhard Iwanczyk
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D 06792 Sandersdorf

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Mit herkömmlichen Schaltmitteln ist die komfortable Steuerung einer größeren Anlage sehr aufwendig, auch der Einsatz elektronischer Baugruppen ändert daran nicht viel. Ein Computer erleichtert die Sache sehr:

- man kann das Gleisbildstellwerk am Bildschirm erstellen und bedienen

- alle logischen Zusammenhänge können per Software geregelt werden

- die Multimedia-Optionen des Computers eröffnen mit wenig Aufwand ungeahnte Möglichkeiten

Doch ich wollte dabei so viel freie Hand wie möglich haben und kein  professionelles Steuerungssystem entsprach meinen Wünschen, zu viel Geheimniskrämerei der Hersteller. Deshalb habe ich mein eigenes Steuerungssytem entwickelt:

Ein in einem 19’’-Rahmen untergebrachtes Eurokartensytem steuert mit den Bytes aus der Interfacekarte (oder dem Druckerport) die elektrischen Modellbahnartikel über dem jeweiligen Zweck angepaßte Karten.

Die Steuerungssoftware kann nach Belieben selbst erstellt werden. In Visual Basic fand ich eine leicht erlernbare Programmiersprache, um echte komfortable Windows-Programme selbst zu machen.

in über 10 Jahren habe ich eine Fülle an Bausätzen für rollendes Material und Zubehör für Normal- und Schmalspurbahn in H0 geschaffen. Dann mußte ich aber doch einsehen, daß sich eine gewerbliche Herstellung nicht rechnet. Die dafür notwendigen Stückzahlen kommen nicht zustande, die Zahl der Modelleisenbahner, die das “Lötabitur” haben, ist offenbar zu gering.  Daher habe ich ab 2002 dieses Geschäft aufgegeben. 
Das Hobby gebe ich deshalb natürlich nicht auf, ich hoffe vielmehr, nun eher Zeit für die eigenen Projekte zu finden. Diese Site möchte ich dazu benutzen, Gleichgesinnte darüber zu informieren. Interessenten können die Bausätze weiter nur noch auf privater Basis beziehen.

lötkolben
meine

Nachdem alle anderen Unterbringungsversuche gescheitert waren, habe ich für meine Modelleisenbahn ein Häuschen 5,5 m x 8 m (Innenmaß) gebaut, das nun “Lokschuppen” genannt wird. Wie es mit einer Modellbahnanlage nun mal so ist, wird sie niemals fertig, aber einiges “rollt” schon.

Auf der rechten Platte ist ein städtischer Kopfbahnhof mit Bw und Ablaufberg dargestellt. Eine eingleisige Strecke führt zum 10gleisigen Abstellbahnhof “Unterberg” und über eine Wendeschleife zurück. Die andere eingleisige Strecke geht über den Bahnhof “Peterswalde” zum Bahnhof “Mausewitz”. Durch die Stadt “Eisenfeld” fährt eine meterspurige Straßenbahn.

Die linke Platte ist durch eine Kulisse geteilt. Links liegt der Anschlußbahnhof “Mausewitz” an einer zweigleisigen elektrifizierten Strecke mit einem Fabrikanschluß. Rechts befindet sich für die zweigleisige Strecke ein 10gleisiger Schattenbahnhof unter dem Bahnhof “Peterswalde”, wo auch eine 750mm-Schmalspurbahn beginnt.

Die Schmalspurbahn führt zusammen mit der Nebenbahn auf einem Dreischienengleis über ein Viadukt, hält am Haltepunkt “Runkelstein” und geht im Hindergrund auf der anderen Seite der Kulisse bis zum Endbahnhof “Entenhausen”.

cms
messing

Viele Köche und auch Programmierer verderben den Brei und nun funktionieren die Javaspielereien nicht mehr, die hier untergebracht waren

Da bleibt nur eins:

Weg damit!